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Wulf, Andrea
Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
ISBN 978-3-570-10206-0
Preis 24,99 (inkl. 7% Mwst)
 
 
Lieferstatus   Vergriffen
 
Was hat Alexander von Humboldt, der vor mehr als 150 Jahren starb, mit Klimawandel und Nachhaltigkeit zu tun? Der Naturforscher und Universalgelehrte, nach dem nicht nur unzählige Straßen, Pflanzen und sogar ein "Mare" auf dem Mond benannt sind, hat wie kein anderer Wissenschaftler unser Verständnis von Natur als lebendigem Ganzen, als Kosmos, in dem vom Winzigsten bis zum Größten alles miteinander verbunden ist und dessen untrennbarer Teil wir sind, geprägt. Die Historikerin Andrea Wulf stellt Humboldts Erfindung der Natur, die er radikal neu dachte, ins Zentrum ihrer Erkundungsreise durch sein Leben und Werk. Sie folgt den Spuren des begnadeten Netzwerkers und zeigt, dass unser heutiges Wissen um die Verwundbarkeit der Erde in Humboldts Überzeugungen verwurzelt ist. Ihm heute wieder zu begegnen, mahnt uns, seine Erkenntnisse endlich zum Maßstab unseres Handelns zu machen - um unser aller Überleben willen.

{Leseprobe}
"Mit einer Sprache ganz von heute macht Wulf Humboldt zum spannenden Zeitgenossen und bringt durch seine faszinierende Erzählkunst den Leser dazu, es Humboldt nachzutun. Unglaublich, dass einem Buch so etwas gelingt." ZDF "aspekte"

Hainer Kober, 1942 geboren, studierte Germanistik und Romanistik. Seit 1972 übersetzt er aus dem Französischen und Englischen. Unter anderem hat er Werke von Stephen Hawking, Oliver Sacks, Jonathan Littell, Terry Eagleton und Jean Ziegler ins Deutsche übertragen.

{Leseprobe}
"Mit einer Sprache ganz von heute macht Wulf Humboldt zum spannenden Zeitgenossen und bringt durch seine faszinierende Erzählkunst den Leser dazu, es Humboldt nachzutun. Unglaublich, dass einem Buch so etwas gelingt." ZDF "aspekte"