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Jung, Thomas; Georg, Friedrich
1918 - Die Tore zur Hölle
Die verheimlichte Wahrheit über den Untergang des deutschen Kaiserreiches. Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
KOPP VERLAG
Nonbooks, PBS
ISBN 978-3-86445-671-8
Preis 17,99 (inkl. 19% Mwst)
 
 
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Der Erste Weltkrieg und die deutsche Niederlage:
Was damals wirklich geschah "Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an!" Georges Benjamin Clemenceau, französischer Ministerpräsident

Im Jahr 2019 liegt ein Jahrhundert der Propaganda, der Lügen und der Gehirnwäsche hinter uns. Die Botschaft, die die moderne Geschichtsschreibung zum Ersten Weltkrieg bis heute verkündet, lautet: Deutschland war schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges und stand im Herbst 1918 vor der totalen Niederlage.

Dr. Thomas Jung und Friedrich Georg belegen jedoch genau das Gegenteil: Der "Große Krieg" war kein politischer, sondern ein kommerzieller, inszenierter Krieg mit dem Ziel, Deutschland als führende und moderne Wissenschafts- und Wirtschaftsmacht zu zerstören. Fakt ist: Frankreich und England waren bis zum letzten Penny bei US-Banken und Investoren verschuldet. Im Falle eines deutschen Sieges oder eines Ausgleichsfriedens drohte ihnen der Bankrott. Die USA waren also nur deshalb in den Weltkrieg eingetreten, um ihre milliardenschweren Investitionen in England und Frankreich zu retten.

Diese und viele andere Tatsachen, die in diesem Buch aufgedeckt werden, sind in der internationalen Geschichtsschreibung so gut wie nicht zu finden.

Lesen Sie jetzt, was Ihnen bislang verheimlicht wurde:

Was sich hinter dem geheimnisvollen "Plan 1919" der Alliierten verbarg.
Warum US-Truppentransportschiffe ausgerechnet deutsche "Schutzengel" hatten.
Wie Marxisten und Alliierte massenhaft die Fahnenflucht deutscher Soldaten planten und organisierten.
Was wirklich hinter der "Dolchstoß-Legende" steckt.
Warum US-Präsident Wilsons "14-Punkte-Friedensplan" der größte Betrug der Weltgeschichte war.
Weshalb die deutsche Regierung ihre Flotte so bereitwillig an den Feind auslieferte.
Weshalb Deutschlands Eliten den Ausgleichsfrieden mit den Alliierten so leichtfertig verspielten.
Warum Reichspräsident Friedrich Ebert die "vollständigen Geheimprotokolle der Obersten Heeresleitung" an die USA "verschenkte".
Weshalb der "unvollendete" Erste Weltkrieg einen Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland notwendig machte.

Was die Autoren außerdem zum Vorschein bringen, macht politisch korrekte Mainstream-Historiker fassungslos. Doch all das darf bis heute in keinem Schulbuch stehen.
EINLEITUNG
Vier Jahre und vier Monate

Abb. 1 Die "große Schlacht im Westen", März 1918, in den gestürmten englischen Linien zwischen Bapaume und Arras. Ein Transport von 4000 englischen Gefangenen in einer Sammelstelle vor Arras.

Immer wieder scheint der Monat November für Deutschland von schicksalsschwerer Bedeutung zu sein.

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, am 9. November 1938 kam es zu den Pogromen der Kristallnacht, und am gleichen Tag scheiterte 1923 der Hitler-Putsch in München.

Am 11. November 1918 geschah im französischen Wald von Compiègne ein nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt bis heute bestimmendes Ereignis. Hier ist seine bis heute verheimlichte Vorgeschichte.

Noch im Sommer 1918 sah nichts nach einem schnellen Ende des bereits 4 Jahre wütenden Materialkrieges aus, der später mit Recht als die "Urkatastrophe Europas" bezeichnet wurde.

Viereinhalb Jahre lang hatte sich das Deutsche Kaiserreich erbittert gewehrt, bevor es - für seine Kriegsgegner völlig überraschend - binnen weniger Wochen im Herbst 1918 den Kampf aufgab.

Seit 2014 ist mit dem Wiedererwachen des Interesses am Ersten Weltkrieg geradezu "Revolutionäres" über die wahren am Kriegsausbruch Schuldigen geschrieben worden.

Die sich bis heute auf unser Leben auswirkenden Umstände des Kriegsausgangs scheinen dagegen nach wie vor von einem Mantel des Schweigens umhüllt zu sein. Dies ist kein Zufall!

Wie von der internationalen Elite geplant, war der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands mit Kriegsausbruch ab 1. August 1914 zu einem abrupten Ende gekommen.

Die Kaiserzeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 war eine Blütezeit der deutschen Nation. Bismarck hatte das "Zweite Reich" mit Blut und Eisen geschmiedet. Allerorts sprossen nach der Reichsgründung prächtige Bauten hervor, das Bürgertum blühte auf, das Land zeigte sich selbstbewusst, glanzvoll, patriotisch und fortschrittlich. Mit dem Regierungsantritt des jungen Monarchen Wilhelm II. beschleunigte sich die Entwicklung noch.

Die Wirtschaft des Deutschen Kaiserreichs hatte zuvor fast alle damaligen Zukunftstechnologien zulasten der traditionellen europäischen Wirtschaftsmächte in Beschlag genommen. Allein Bayer, BASF und Hoechst hielten zusammen mehr Chemie- und Pharmapatente als der Rest der Welt. Auf den globalen Seehandelswegen, die Amerikaner und Engländer für sich sicher gepachtet zu haben glaubten, erschienen immer häufiger die Dampfschiffe unter Fahne der H